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Buchrezension: Geniale Störung
„Geniale Störung: Die geheime Geschichte des Autismus und warum wir Menschen brauchen, die anders denken“ von Steve Silberman

Autismus im geschichtlichen Kontext. Welche berühmten Persönlichkeiten sind uns bekannt? Was machte sie zu außergewöhnlichen Menschen?

Alles was die Weltliteratur über den Autismus "hergibt", wird hier systematisch und chronologisch zusammen gefasst und präsentiert.

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Buchrezension: Sam, George und ein ganz gewöhnlicher Montag
„Sam, George und ein ganz gewöhnlicher Montag: Mein Leben mit zwei autistischen Kindern“ von Charlotte Moore

​Eine Geschichte über den Alltag einer alleinerziehenden Mutter. 3 Jungen: die beiden älteren Söhne sind Autisten.

Tiefe Einblicke in das nicht ganz normale Leben einer unglaublich starken Frau, die ihre Kinder begleitet, erzieht und täglich motiviert. Es ist ein Vollzeitjob. Dennoch ist das Buch voller Zuversicht, Humor, Lebenswille und einem Leben als Frau neben den Kindern.

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Buchrezension: Das Asperger-Syndrom Tony Attwood
"Das Asperger-Syndrom: Das erfolgreiche Praxis-Handbuch für Eltern und Therapeuten" von Tony Attwood

​Eine sehr detaillierte Auflistung der Symptome bei dem Asperger-Syndrom. Mit unzähligen, sehr anschaulichen Beispielen und Schilderungen der typischen Ausdrucksformen der Symptome. 

Für Eltern, Lehrkräfte und alle Menschen, die sich mit dem Asperger-Autismus beschäftigen, geschrieben. ​

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„Durch die gläserne Tür: Lebensbericht einer Autistin“ von Temple Grandin
„Durch die gläserne Tür: Lebensbericht einer Autistin“ von Temple Grandin

​​Beschreibung des Lebens einer der berühmtesten Autistin der Welt: Temple Grandin. In diesem Buch beschreibt sie ihre Jahre von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenenalter. Schule, Internat, Studium.

Ehrlich, bildhaft, schonungslos. Eine zunächst etwas traurige Geschichte mit einem (für Temple) Happyend.

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Buchrezension: Diagnose Asperger – und jetzt?
"Diagnose Asperger - und jetzt?" von  Stephanie Fischer

​​Aperger-Syndrom aus der Sicht einer Mutter. Tim ist lebhaft, impulsiv und oft sehr laut. In diesem Buch finden Themen wie Familienalltag, Schule und Anlaufstellen für Eltern ihren Platz.

​​Fragen zu Schulbegleitung, Schulalltag, Ausflügen, Medikamenten und Verhalten werden hier aufgegriffen und erklärt. Viele nützliche Tipps für Eltern findet man im Buch.  

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Buchrezension: Diagnose Asperger - es geht weiter von S. Fischer
"Diagnose Asperger - es geht weiter" von Stephanie Fischer

​​Es ist der zweite Teil des Buches "Diagnose-Asperger - und jetzt?" von S. Fischer.

Tim ist ​älter geworden. Manche Schwierigkeiten sind weg, manche nicht und manche kamen neu hinzu. 

Große Teile des Buches widmen sich folgenden Themen: Klinikaufenthalt, Schule, häuslicher Alltag, Entwicklung.

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Buchrezension: Aspergirls
"Aspergirls: Die Welt der Frauen und Mädchen mit Asperger" von Rudy Simone

​​Aperger-Syndrom ​bei Frauen. Darüber gibt es momentan nur sehr wenige Bücher. Dieses Buch beschreibt praktisch alle Schwierigkeiten und Probleme einer Frau mit dem Asperger-Syndrom.

Sehr anschaulich werden hier die Unterschiede zw. dem weiblichen und männlichen Autismus dargestellt.

Pflichtlektüre für alle Menschen, die mehr über Asperger-Frauen erfaren möchten.

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Buchrezension: Praxis TEACCH
​„Praxis TEACCH: Herausforderung Regelschule: Unterstützungsmöglichkeiten für Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung im lernzielgleichen Unterricht“ von Antje Tuckermann, Anne Häußler, Eva Lausmann

​​​Dies ist ein Praxishandbuch. Es geht hauptsächlich um die Gestaltung des Schulunterrichts. Viele praktische Tipps für den Unterricht. Was hilft dem autistischen Kind? Wo liegen die Schwierigkeiten? Wie kann man bestimmte Probleme lösen?
Zwar richtet sich das Buch in erster Linie an Fach- und Lehrkräfte, aber auch zu Hause bei der Hausaufgabenbetreuung können Eltern sehr viele Ratschläge umsetzen.

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Buchrezension: Gut leben mit einem autistischen Kind
"Gut leben mit einem autistischen Kind: Das Resilienzbuch für Mütter" von Christine Preißmann

​​​Dies ist ein ​Ratgeber für Mütter von autistischen Kindern. Das Buch besteht aus zwei Teilen. Ein Teil ​sind die theoretischen Ratschläge, die einer Mutter helfen sollen, gelassen und ruhig den Alltag zu erleben. Der andere Teil ist das Herzstück des Buches und beinhaltet persönliche Geschichten von realen Müttern. Besonders dieser Teil ist sehr lesenswert. ​

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Buchrezension: "Ich bin Autistin - aber ich zeige es nicht"
"Ich bin Autistin - aber ich zeige es nicht: Leben mit dem Asperger-Syndrom" von Liane H. Willey

​​​​Biographie einer spät diagnostizierten Autistin.

Liane hat drei Töchter. Eine davon ebenfalls Asperger-Autistin. In diesem Buch geht es um die Höhen und Tiefen, um Probleme die zwangsläufig entstehen, wenn das Verhalten falsch verstanden wird. Lianes Schreibstil ist humorvoll, positiv und optimistisch.

Eine starke Frau, die für sich und ihre Töchter einsteht und niemals aufgibt. ​

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Buchrezension: Eine Phantasie guckt aus dem Fenster
"Eine Phantasie guckt aus dem Fenster: Vom frühkindlichen Autismus zum selbstbestimmten Leben" von Gisa Anders

​​​​Es ist eine Lebensgeschichte eines Jungen, der mit massiven Einschränkungen zu kämpfen hat. Erzählt aus der Mutterperspektive. 

Das Buch ist heftig, schonungslos, informativ, reflektiert und einfach wunderschön geschrieben. Eins meiner Lieblingsbücher über Autismus und das Leben mit einem wundervollen Menschen mit ​Autismus.

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Buchrezension: Supergute Tage von Mark Haddon
„Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone“ von Mark Haddon

​​​​​Ein Roman mit einem autistischen Jungen als Protagonist.

Christopher findet einen toten Hund und möchte das Verbrechen klären. Dabei gerät er oft in gefährliche Situationen und geht bis an seine Grenzen. 

​Eine Geschichte wie das Leben. Voll von tollen, lehrreichen, aber auch schmerzhaften und bitteren Momenten.  

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Buchrezension: An der Grenze zur Einmaligkeit von C. Wintermeier
„An der Grenze zur Einmaligkeit: Eine Mutter erzählt von ihrem Sohn mit Asperger-Autismus“ von Christine Wintermeier

​​​​​Geschichte eines Jungen, der sich zunächst ganz gewöhnlich entwickelt. Nach und nach kommen sonderbare Verhaltensweisen, die die Familie sich nicht erklären kann. Die Probleme häufen sich und keiner weiß, was zu tun ist. Der Alltag wird von Ritualen und Kontrollversuchen des Kindes dominiert.

Eine rührende Geschichte aus der Sicht einer Mutter, die nicht aufgegeben hat. ​  

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Buchrezension: Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche?
"Wie kann ich dich halten, wenn ich selbst zerbreche? Meine postpartale Depression und der Weg zurück ins Leben" von Ulrike Schrimpf

​​​​​Das Hauptthema dieses Buches ist die postpartale Depression. Nichtsdestotrotz ist es für jede Mutter, die sich in einer ​ausweglosen Situation zu befinden glaubt, geeignet. 

Die Autorin präsenstiert Lösungen, die sich sehr gut und in Schritt-für-Schritt Anleitung umsetzen lassen.

​Wo finde ich Hilfe? Was kann ich tun, wenn mich die Situation zu "ersticken" droht? Das sind Fragen, die in dieser Lektüre beantwortet werden. Gut recherchiert und lesenswert.

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Buchrezension: Willis Welt von Birte Müller
"Willis Welt: Der nicht mehr ganz normale Wahnsinn" von Birte Müller

​Birte Müller schreibt über das Leben mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern Olivia und Willi.

Willi hat die Trisomie 21. Im Volksmund besser bekannt als das Down-Syndrom. 

Der Alltag dieser Familie erinnert stark an den Tag mit einem kleinen Autisten. Viele Pannen, viel Lachen, viel Leid, Verzweiflung, aber auch viel Zuversicht.

Lebensnah, herzergreifend, lesenswert. Unbedingt!​
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Buchrezension: Rüdiger Striemer Raus
"Raus!: Mein Weg von der Chefetage in die Psychiatrie und zurück" von Rüdiger Striemer.

​​​​​Welcher (sehr erfolgreicher) Mann traut sich über seine Ängste zu schreiben?​ Über sein "Burn-out" zu berrichten? Rüdiger Striemer tut es. Und das sehr gut.

Nach einem Zusammenbruch, vielen Wochen in der Psychiatrie kehrt er in seinen Job zurück. Aber er macht nicht so weiter wie bisher. Denn dieser Weg kostete ihn viel Karft und Lebensqualität. Er ändert sein Leben und schreibt über diesen Weg.
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Buchrezension: Das Leben ist keine To-do-Liste
"Das Leben ist keine To-do-Liste: Endlich Zeit für das, was wirklich wichtig ist – mit der To-be-Liste“ von Shireley Seul

​​​​​W​enn die To-do-Liste zu einer alles bestimmenden Größe wird, dann hilft dieses Buch, dies zu durchbrechen.

Viele Beispiele, Tipps und Ratschläge machen das Buch zu einem hilfreichen Ratgeber.​


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Buchrezension: "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will"
​"Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will" von Barbara Sher

​​​​​Das ist eins der genialsten Ratgeber zum Thema Lebensplanung. Es gibt praktisch nichts, an das die Autorin nicht gedacht hat. Angefangen ​mit der Frage "Ja, was will ich denn eigentlich?" bis hin zu den "komischen" Ängsten die unsere ​Pläne sabotieren. 

Genial einfach. Einfach genial. Unbedingt lesen!
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Buchrezension: "Wenn plötzlich die Angst kommt" R. Baker
​​"Wenn plötzlich die Angst kommt: Panikattacken verstehen und überwinden" von Roger Baker

​​​​​Panikattacken sind keine Charakterschwächen. Genau genommen haben sie eine nachvollziehbare, logische Vorgeschichte.

​Wenn man diese Vorgeschichte kennen lernt, relativieren sich die Auswirkungen der Ängste. 

​R. Baker hat das Thema Panik auf eine sehr verständliche, einfache Weise aufgegriffen. Er zeigt jedem Betroffenen einen Weg aus dieser Angstspirale. Effektiv und einfach nachzumachen. Leicht wird es dennoch nicht.


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