Asperger-Kinder-Erziehung und ihre Grenzen

Asperger-Kinder-Erziehung und ihre Grenzen, Beispielsituationen

Asperger-Kinder-Erziehung hat ihre Grenzen. Aber warum? Wenn ich einmal beschreiben soll, was an der Erziehung eines Kindes mit Asperger-Syndrom so ungewöhnlich sein soll, komme ich, wenn nicht ins Grübeln, dann wenigstens zum langanhaltenden Überlegen.

-Es ist anstrengend.

-Aber jedes Kind ist manchmal anstrengend!

-Es ist nervenaufreibend.

-Na, nicht jeder Tag ist schön.

-Die Anforderungen an uns Eltern lassen nicht ab, sie werden größer.

-Aber bei allen Teene-Eltern ist es so. Aber was ist denn bei Asperger-Kinder anders?

Schwere Frage. Bevor ich das Blatt mit hohlen Begriffen wie Unflexibilität, rigide, repetitive Verhaltensweisen und starres Festhalten an einem Spezialinteresse und der Routine verunstalte, fange ich wie immer mit Beispielen an.

 

Beispielsituationen aus unserem Alltag

Thema: Autorität

Untertitel: Vorhersehbarkeit, Unflexibilität

Stelle Dir folgendes Bild vor. Familie ist bei Verwandten eingeladen. Kindergeburtstag. Sohn (8) soll sich anziehen. Macht nicht.

Mutter: „Kind, ziehe dich an, wir müssen in zwanzig Minuten los.“

Kind: “Ich gehe nicht mit.“

M: – Das geht leider nicht, du bist 8 und darfst nicht so lange alleine bleiben. Ziehe dich jetzt an.

K: – Nein. Ich gehe nicht mit.

M: – Warum nicht?

K: – Langweilig.

An dieser Stelle rät ein beliebiger Erziehungsratgeber und jeder daher gelaufene Besserwisser zur Konsequenz. Will heißen, Mutter sagt, wo es lang geht und Kind motzt, kommt aber mit. Unser Kind bekommt einen Schrei-Wutanfall bei dem geweint und um sich geschlagen wird. Aus Ermangelung eines geeigneten Sandsacks bekommt der jüngere Bruder, der schweigend zufällig vorbei geht, eine auf die Nase verpasst. Bruder Klein heult und versteht nicht, wofür der Schlag war. Bruder Groß heult, weil… Ja keine Ahnung warum.

Jeder dahergelaufene Besserwisser diagnostiziert: „Klare Erziehungsunfähigkeit der Mutter“. Diagnose wird mit diesen Worten nochmal unterstrichen: „Also wenn meiner mal so was machen würde, dann würde er was erleben.“

Wenige Minuten später brüllt die ganze Familie. Bruder Groß, Bruder Klein brüllen sich gegenseitig an. Vater brüllt Kind Groß an, was das wohl soll. Mutter brüllt Vater an, Vater brüllt zurück. Als die Gemüter sich beruhigen, versucht Mutter alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen. Das Kind macht nichts aus Boshaftigkeit, daran glaubt Mutter felsenfest. Auch wenn ihr hoffnungslose Naivität unterstellt wird, glaubt sie an die Ursachen des Verhaltens. Es gibt sie und die sind nicht böse. Also vermitteln. Kind Groß ist jetzt noch mehr davon überzeugt, dass es zu Haus bleibt. Es will oder kann nicht des Friedens, der Sicherheit wegen nachgeben. Im Gegenteil, der Widerstand wächst.

Also sagt Mutter: „Hör zu, du bist zu jung und musst mitkommen. Punkt. Wenn es langweilig wird, kannst du Buch lesen. Wir nehmen eins mit. Ok?“ Kind nickt. „Und es dauert nicht lange.“

Kind: – Wie lange?

M: – Zwei oder drei Stunden.

K: – Also zwei oder drei Stunden?

M: – Eher drei.

K: – Mit Fahrt oder ohne?

M: – Ohne Fahrt.

K: – Wie lange dauert die Fahrt?

M: – Etwa halbe Stunde.

Kind stellt den Timer auf seiner Armbanduhr auf 3,5 Stunden. Na dann, auf ins Vergnügen…

Nach genau 3,5 Stunden steht das Kind vollständig angezogen an der Tür der Gastfamilie. Es will nach Hause fahren. Und keine Kraft der Welt wird ihn von dieser Tür weg bewegen. Es sei denn, in Richtung Auto und somit nach Haus.

 

 

Thema: Motorische Schwierigkeiten

Untertitel: Ich kann nicht erklären, warum es nicht geht!

Vater bittet Kind, sich Nägel zu schneiden. Kind fängt sofort an, bitterlich zu weinen. Mutter bekommt Angst, es könnte etwas schlimmes sein. Nein, nur die Nägel. Kind weigert sich. Ohne Worte. Vater wird „fester“.

– Nägel schneiden! Jetzt!

Kind weigert sich. Es folgen Bemerkungen a là „In deinem Alter konnte ich schon…“ Es wird aufgezählt. Dem Kind ist es egal, was der Vater in seinem Alter konnte. Nägel schneiden geht gar nicht. Als der Wutanfall der beiden Männer lauter wird, bittet Mutter Hilfe an. Kind ist dankbar, nimmt an. Vater ist nicht begeistert, schweigt aber.

Jeder dahergelaufene Besserwisser diagnostiziert „Klare Erziehungsunfähigkeit der Mutter“. Diagnose wird mit diesen Worten nochmal unterstrichen: „Also Meiner ist in seinem Alter viel selbständiger.“

Die Schwierigkeit besteht darin, dass das Kind ja nicht sagen kann: „Ich habe motorische Defizite, die es mir schwer machen, die Schere zu halten und dabei auch noch zu schneiden. Hinzu kommt die Angst, sich zu verletzen. Also bitte ich um Hilfestellung.“ So klingt es nur in schlauen Büchern über Asperger-Autisten. Unser Kindlein brüllt einfach NEIN! Dass es an der erschwerten Motorik und nicht an Faulheit liegt, wissen Mutter und Vater nicht. Und von Asperger haben sie (noch) nichts gehört.

 

 

Thema: Akustische und sonstige Reizüberflutungen

Untertitel: Overload

Das Telefon klingelt.

Hallo?

-Schule xy. Ihr Kind liegt im Sekretariat und hat Bauchschmerzen. Holen Sie bitte Ihr Kind ab.

Och, nö. Es ist das zweite Mal in dieser Woche und das wahrscheinlich hundertste in diesem Schuljahr. Was ist da nur los?

Kind wird abgeholt. Kann absolut nicht erklären, was los ist oder was los war, denn die Bauchschmerzen verschwinden sobald die Wohnungstür hinter dem Kind ins Schloss fällt.

M: – Ist was vorgefallen?

K: – Nein

M: – Hast du dich gestritten?

K: – Nein

M: – War der Unterricht zu schwer?

K: – Nein. Alles ist so langweilig. Ich hasse Schule! Ich gehe da nie wieder hin!!!

Fragen bringen nichts. Das Kind wird immer wütender und kann das Problem nicht benennen. Die Lehrerin berichtet von einem ruhigen Kind, das sich nicht einbezieht und meistens aus dem Fenster starrt. Es stört niemanden. Nur die Mutter. Die Hysterische fragt wieder und wieder nach, will Lösungen für ein Problem, das nur in ihrem Kopf existiert. Das Kind stört ja nicht, also lasst es doch. Aber die Mutter muss ihr völlig aufgelöstes Kind abholen. Es vergeht praktisch keine Woche ohne Abholen. Und niemand sieht ein Problem. Nur die Mutter.

Jeder dahergelaufene Besserwisser diagnostiziert „Klare Erziehungsunfähigkeit der Mutter“. Diagnose wird mit diesen Worten nochmal unterstrichen: „Der tanzt dir ja auf der Nase! Der verarscht dich! Also hätte meiner so etwas gemacht, der würde was erleben!“

Mutter zweifelt. Das Kind sieht nicht so aus, als würde es das Ganze aus Boshaftigkeit tun. Irgendwas stört ihn an der Schule, aber WAS? Ärzte werden aufgesucht, ausgefragt. Das Kind wird getestet. Und dann nochmal. Und dann wird man an Fr. Dr. Fachfrau überwiesen. Sie soll gucken. Sie guckt. Ah, ja, ganz klar: „Das Kind ist an der Grenze zu Hochbegabung. Es ist unterfordert. Es braucht mehr Aufgaben im Unterricht.“ Diese werden zwar ausgeteilt, aber das Kind verweigert sich. Alles blöd und langweilig. Das Abholen geht weiter.

Das Kind sagt nicht: „Die ganze soziale Anforderung kann ich nicht durchschauen. Sie überfordert meine begrenzten Fähigkeiten auf diesem Gebiet. Die Klassenkameraden handeln plan- und systemlos. Das überfordert mich. Mit dem Chaos in den Pausen komme ich nicht zu recht. Manchmal kann ich die Gesichter der Kinder, ihre Mimik nicht entschlüsseln und so nehme ich an, dass es böse gemeint ist. Das ist eine große Belastung für mich.“ Nein, das Kind kann das nicht sagen. Das steht nur in den schlauen Büchern. Unser Kind brüllt: „Ich hasse Schule!“ Von Asperger und Overload haben die Eltern (noch) nichts gehört.

 

 

Thema: Starres Festhalten an Plänen

Untertitel: Unflexibilität

M: –Kind zieh dich bitte an. Wir müssen zum Zahnarzt. Du weißt, wir haben einen Termin.

K: – Und wann darf ich spielen? (PC)

M: – Heute nicht. Wenn wir nach Hause kommen, wird gegessen, dann Zähne putzen. Fertig. Keine Zeit.

K: – Wann ist der Termin?

M: – Um 16.00 Uhr

K: – Aber danach kann ich doch spielen

M: – Nein. Wir gehen danach zu Oma. Du weißt, sie hat Geburtstag.

K: – Ich kann dort spielen

M: – Ihr Computer ist kaputt

K: – Dann fahr mich nach dem Zahnarzt nach Hause

M: – Schatz. Das geht nicht, ich muss noch deinen Bruder abholen. Wenn ich euch alle durch die ganze Stadt kutschiere und das mit dem schreienden Baby, bin ich kaputt. Da habe ich keine Kraft mehr für Geburtstag. Heute kein PC. Kannst du das verstehen?

K: – Ja. Schon.

Pause.

K: – Und warum darf ich jetzt nicht spielen?

Mutter steht bereits am Rande des Nervenzusammenbruchs, weil das Baby brüllt und die Zeit knapp wird.

M: – Wir gehen jetzt zum Zahnarzt. Danach deinen Bruder abholen, dann zu Oma. PC kannst du heute nicht spielen.

Was dann kommt, ist laut.

 

 

Thema: Starres Festhalten an Plänen

Untertitel: sich in andere (nicht) versetzen können

Mutter und Kind gehen einkaufen. Das Kind ist noch zu klein, um alleine zu Hause zu bleiben und kommt mit zum Einkauf. Es langweilt sich bereits beim Reingehen. Mutter versucht, das Kind zu beschäftigen und gibt ihm Anweisungen, was noch gekauft werden soll.

M: – Hol` bitte zwei frische Gurken

Kind schleppt zwei große Gläser mit Sauergurken an.

M: – Nein, nicht diese Gurken. Diese sind sauer, ich meinte frische.

K: – Und diese sind nicht frisch?

M: – Doch wahrscheinlich schon, aber ich wollte keine sauren.

K: – Und woher sollte ich wissen, dass sie sauer sind, sind doch geschlossen!

M: – Schon gut. Wir nehmen einfach alle.

Weiter mit dem Einkaufszettel. Nudeln x 2, steht darauf. Kind guckt. Guckt lange.

K: – wie soll ich denn zwei Nudeln nehmen?

M: – Nicht zwei Nudeln. Zwei Packungen.

K: – Hier steht aber: zwei Nudeln!

Mutter geht hin, nimmt dem Kind den Zettel aus der Hand. Der Einkaufswagen beinhaltet: 2 frische Gurken, 2 Gläser Sauergurken, zwei Packungen Nudeln. Fortschritt: mäßig. Der Einkaufszettel ist nicht mal zum zehnten Teil abgearbeitet. Weiter mit dem Einkauf. Das Kind ist plötzlich nicht mehr da. Mutter sucht, ruft, wird langsam panisch. Ist er wieder weg gelaufen? Plötzlich kommt das Kind mit einer Zeitschrift über Autos in der Hand.

M, den Tränen nahe: – Wo warst du? Warum bist du weg gelaufen? Wie oft soll ich dir noch sagen…

K, unbeeindruckt: – Können wir jetzt gehen?

Gurken und Nudeln sollen für das Abendessen reichen. Merke: Nach Möglichkeit keine Kinder mehr beim Einkauf.

 

 

Thema: Autoritäten

Untertitel: eigene Logik

M: – Kind warum hast du die Hausaufgaben nicht gemacht?

K: – Brauche ich nicht. Habe schon alles in der Schule gemacht.

M: – Das stimmt nicht, hier, schau mal, diese Aufgabe ist nicht erledigt.

K: – Ja, aber das haben wir in der Schule schon Millionen Mal gemacht. Das reicht.

M: – Das reicht eben nicht. Die Lehrerin hat gesagt, dass diese Aufgabe zu Haus erledigt werden soll.

K: – Na, und?

Hm, ok, andere Taktik.

M: – Wenn du diese Aufgabe gut erledigst, bekommst du gute Note.

K: – Ist mir egal.

M: – Wenn du sie nicht erledigst, schlechte.

K: – Ist mir egal.

M: – Willst du denn nicht, dass Fr. Soundso dich lobt?

K: – Ist mir egal.

Diese Antwort wird langsam vorhersehbar.

M: – Du machst jetzt diese Aufgabe. Fertig. Ende der Diskussion.

Eine Stunde, einen Wut- und Schreianfall, dreitausend graue Haare später kommt ein Zettel in den Ranzen: „Liebe, Fr. Soundso! Heute war das Erledigen der Hausaufgaben leider nicht möglich. LG, Mutter des Kindes“

 

 

Thema: Gefahren

Untertitel: eigene Logik

 M: – Kind, nimm bitte das Fahrradschloss mit.

K: – Brauch` ich nicht.

M: – Brauchst du wohl! Nicht, dass das Fahrrad geklaut wird!

K: – Wird es nicht. Bisher ist ja nichts passiert.

M: – Das stimmt so nicht. Erst vor wenigen Wochen wurde dein erst ein-Tag-altes Fahrrad geklaut, weil du es nicht abgeschlossen hast.

K: – Das war doch nur einmal! Das heißt nicht, dass es wieder passiert.

M: – Das heißt sehr wohl, dass es wieder passieren kann.

K: – Nein, tut es nicht!

M: – Und setze den Fahrradhelm auf!

K: – Brauch` ich nicht.

Mutter fängt erst gar nicht mit der Erklärung an, die sie sicherlich schon tausendmal wiederholt hat.

K: – Ich pass schon auf.

M, müde: – Ich weiß doch, dass du aufpasst, aber die Autofahrer nicht immer. Setze den Helm auf!

K: – Aber ich passe doch auf!

Mutter setzt ihm unter heftigem Protest den Helm auf.

M: – Und wenn ich dich ohne Helm erwische, kommst du rein!

Leichte Freude im Gesicht des Kindes. Hausarrest ist eine Belohnung, keine Strafe. Schnelle Korrektur nötig.

M: – Ohne Fernseher!

K: – Aber Handy darf ich?

M: – Nein, auch kein Handy!

K: – Du hast gesagt „ohne Fernseher“

M: – Ok, mein Fehler, auch ohne Handy.

Kind verdächtig fröhlich.

M: – Und ohne Playstation!

Immer noch zu glücklich…

M: – Ohne alles was Stecker hat!

K: – Aber wenn Stecker verboten sind, darfst du auch keinen Kaffee trinken. Wasserkocher hat Stecker!

M: – Herrgott nochmal!! Kannst du jetzt bitte gehen?!!

 

Zugegeben, die Situationen sind alles andere als witzig, wenn man drin steckt. Aber mit zeitlichem Abstand sind sie schon sehr komisch und man staunt nicht schlecht, über die Kleinigkeiten, die einem damals als groß und unüberwindbar erschienen.

 

Fortsetzung folgt…

 

authenta-blog

03.07.2015

 

4 Kommentare

  1. Das kann ich zu 70-90% genau so bestätigen bei atypischen ist es ebenfalls so.Manchmal frag ich mich ob ich zu doof bin ihn zu verstehen,und manchmal denke ich das er es mit Absicht so macht obwohl ich es besser weiß…..Sch*** Spiel.

    • Hallo, Manfred!
      Vielen Dank für Deine Offenheit.
      Auch für Autisten ist es manchmal schwierig, den anderen Menschen zu verstehen. Selbst wenn dieser „Asperger“ hat und wir uns doch auf Anhieb verstehen müssten. Dem ist nicht so.
      Ich kenne Dein Kind nicht. Weiß auch nicht, ob etwas mit Absicht geschieht. Ich kann aber sagen, dass es sich viel leichter lebt, wenn man grundsätzlich vom Guten ausgeht. Das spart „Nerven“ und trifft sogar meistens zu. Wenn nicht, kann man sich immer noch nachträglich ärgern.

  2. Danke! DANKE!
    Ich kenne die beschriebenen Situationen genauso oder sehr ähnlich – ganz besonders die mit den Erziehungsratgebern und dahergelaufenen Besserwissern.
    Denen ich, wenn es sich um hochqualifizierte Fremdbetreuer handelte, immer die Erlaubnis gegeben habe, es besser zu machen als ich, und mir die bessere Vorgehensweise hinterher beizubringen.
    Ist nie passiert. Die haben einen Kleinkrieg ausgelöst, den sie nicht gewonnen haben, nicht gewinnen KONNTEN, und ihre eigene Gewaltbereitschaft kennen gelernt, von der sie vorher gar nichts wussten. Die meisten haben die Verantwortung (und die Schuld) wieder an mich zurück gegeben, BEVOR sie mein Kind körperlich misshandelt haben, (nicht alle).
    Dass ich als Erziehungsversagerin in deren Augen schuld daran bin, dass sie meinem Kind was antun mochten, macht mir mittlerweile sehr viel weniger aus.
    Ich hab viel aus dem Versagen der „Fachleute“ gelernt.

    • Hallo, Martina!
      Das hört sich ja wirklich dramatisch an. Mein Mitgefühl.
      Vielleicht ist es faktisch nicht so, aber vom Gefühl her fühlt man sich ohnmächtig, bei solchen Situationen. Die Fachkräfte müssen sich mit Autismus und den „Begleiterscheinungen“ auskennen und mit diesen auskommen können. Und zwar ohne körperliche und/oder psychische Gewalt. Punkt. Ansonsten hat die betreffende Fachkraft womöglich den falschen Beruf gewählt.

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